Gründung des Ländlichen Kreditverein Hoffenheim

1889

Die im Jahre 1889 als Ländlicher Kreditverein gegründete Genossenschaft trug später den Namen Spar- und Darlehenskasse und hatte ihren Sitz in der Kreuzstraße; integriert waren die Milchsammelstelle, die Frostfachanlage sowie ein Lebensmittelgeschäft. 

Umfirmierung der Raiffeisenkasse Hoffenheim

1961

Am 23. September 1961 wurde sie in Raiffeisenkasse Hoffenheim umbenannt, eine Firmierung, die nach wenigen Jahren durch Raiffeisenbank ersetzt wurde. Am 7. August 1965 wurde das neue Bankgebäude am heutigen Standort bezogen.  Die Fusion mit der Volksbank Sinsheim wurde am 16. März 1972 durch einstimmigen Beschluss in der Generalversammlung beschlossen.

Umzug in das neue Bankgebäude in Hoffenheim

1965

Am 7. August 1965 wurde das neue Bankgebäude am heutigen Standort seiner Bestimmung übergeben, das in den Jahren 1985/86 total renoviert und heutigen Erfordernissen angepasst wurde.

 

Fusion mit der Volksbank Sinsheim

1972

Das in einem historischen Rückblick entscheidende Jahr, in dem der Grundstein für die Marktstellung der Volksbank Sinsheim gelegt wurde, war ganz ohne Zweifel das Jahr 1972, in dem die Fusionen mit den Raiffeisenbanken Adersbach/Ehrstädt, Dühren, Hoffenheim, Steinsfurt/Rohrbach und Waldangelloch gelangen. Dadurch hat sich die Bilanzsumme von einem auf das andere Jahr verdoppelt.

Als erste selbständige Genossenschaftsbank hat die Raiffeisenbank Hoffenheim in der Generalversammlung vom 16. März 1972 den einstimmigen Beschluss zur Verschmelzung mit der Volksbank Sinsheim gefasst. Als wesentliche Initiatoren dieser weitreichenden Entscheidung stehen die Namen Willi Flührund und Alfred Sohns stellvertretend für viele andere, die diesen Schritt positiv begleitet haben.

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