Gründung des Vorschussverein Wiesloch

1867

Am 21. Juli 1867, in einer Zeit des wirtschaftlichen Umbruchs nach vorangegangenen,  tiefgreifenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen, war die Geburtsstunde unserer Bank. Eine Schar entschlossener Bürger aus Wiesloch fasste den Beschluss, einen Vorschussverein zu gründen.

Erst im Rückblick und in Kenntnis der Ereignisse nach der Gründung lässt sich ermessen, wie mutig und  vorausschauend diese Wieslocher Bürger da­mals gehandelt haben.

Gründung des "Vorschußverein Wiesloch" mit den Herren Carl Bronner als 1. Vorstand und Salomon Götz als 2. Vorstand, erstes Geschäftslokal im Hause des  Holzhändlers Ludwig Zahn, Haus 435 Kirchstraße für 300,- Mark Jahresmiete, die überlieferten Bilanzzahlen belegen eine gute wirtschaftliche Entwicklung des Vorschssvereins und sind Nachweis für die Notwendigkeit seiner Gründung.

Gesellschaftsvertrag Vorschussverein Wiesloch

1871

Geschehen Wiesloch den 1. Juli 1871 vor

Gr. Amtsrichter Exter


den Eintrag des Vorschußvereins Wiesloch, einge­tragene Genossenschaft ins Genossenschafts-Regi­ster

Heute erschienen die Herren

Oekonom Karl Bronner

Kaufmann Salomon Götz und

Hauptlehrer Joseph Roth

 
von hier und tragen vor:

Der seit  Juli 1867 in Wiesloch bestehende Vorschußverein hat behufs Erwerbung der Rechte einer eingetragenen Genossenschaft seine Statuten einer Revi­sion unterworfen und durch Gesellschafts-vertrag vom 12.  Februar 1871, welchen wir anmit im Origi­nal  schriftlich und in einem gleich-lautenden Ab­druck vorlegen mit der Firma "Vorschußverein Wiesloch eingetragene Genossenschaft" sich dahier als Verein zur Beschaffung der im Gewerbe und Wirtschaft nötigen Geldmittel nach gemeinschaftlichem Kredit constituiert.


In der Generalversammlung vom 12.ten Februar 1871 wurde der nach § 19 des Gesellschafts-vertrags aus dem Director, dem Kassier und dem Controlleur, nach Lezterer zugleich Schriftführer ist bestehende Vorstand gewählt und


als Director Oekonom Karl Bronner

als Kassier Kaufmann Salomon Götz

als Controlleur Hauptlehrer Joseph Roth.

Zu näherer Legitimation als Vorstandsmitglieder übergeben wir einen beglaubigten Auszug aus dem über die Generalversammlung vom 12. Februar 1871 aufgenommenen Protokoll und melden anmit,
indem wir zugleich ein alphabetisch geordnetes Ver­zeichniß über den jetzigen Stand der  Genossen- schaftsmitglieder vorlegen, die Genossenschaft zum Eintragen in das hiesige Genossenschaftsregister an.
Wir Mitglieder des Vorstandes werden zeichnen:

Carl Bronner
Salomon Goetz
Jos. Roth

Der Gesellschaftsvertrag des Vorschussverein Wiesloch
Satzung des Verschussverein Wiesloch
aus dem Jahr 1889

Umbenennung des Vorschussverein Wiesloch

1908

Mit der Einführung des Scheck- und Überweisungsverkehrs ändert die Genossenschaft Ihren Namen in "Vereinsbank Wiesloch eGmbH".

Statuten der Vereinsbank Wiesloch
von 1908

Gründung der Spar- und Kreditbank eG Wiesloch

1937

Bereits im Jahr 1932 wurde Ludwig Schüttler mit der Leitung der Zweigstelle der Badischen Landwirtschaftsbank  in Wiesloch betraut.  Da  sich die  Kundenzahl verringerte, entschloss man sich, eine eigenständige Ge­nossenschaft ins Leben zu rufen. Ludwig Schüttler, Heinrich Kreiseher und Alfons Kirchgäßner wagten den Schritt. Laut Eintrag im Genossenschaftsregi­ster vom  31.12.1937 wurde die  nunmehr selbstän­dige "Spar- und Kreditbank eG Wiesloch" gegrün­det. Dem Aufbau der Genossenschaft kam damals die Gründung mehrerer Winzergenossenschaften zu­ gute. Sie belebten das Bankgeschäft beträchtlich. 

Fusion der Banken in Wiesloch und Schatthausen

1962

Ende 1962 erfolgte durch entsprechende Beschlüsse die Fusion der Spar- und Kreditbank eG Wiesloch mit der Spar- und Darlehenskasse Schatthausen.

Autor: Maximilian Böhler, Wiesloch


Das erste Sparbuch von Hartmut Müßig

1958

Mein erstes Sparbuch mit einer Begegnung der besonderen Art. All die Jahre lag es bei den anderen alten Sparbüchern, mein erstes Sparbuch; doch da ist es nicht mehr. Ich habe es irgendwo anders aufbewahrt, das kleine rote Sparbuch, und habe jetzt nicht die Zeit es zu suchen. Und um dieses kleine rote Sparbuch geht es, bei dessen Eröffnung eben diese Begegnung der besonderen Art stattgefunden hat. Ich weiß nicht mehr, wie alt ich damals war, vielleicht fünfzehn. Dann wäre es Ende der fünfziger Jahre gewesen. Ich war in die Bank gegangen; vorne nach Westen verliefen die Hauptstraße, an der Südseite die Eisenbahnschienen nach Dielheim und etwas weiter weg die nach Waldangelloch. Züge fuhren da immer noch und recht viele; und darum gab es da auch noch die Schranken. Sie hieß Spar- und Kreditbank, ein langgezogener niedriger Bau. Man musste ein paar Stufen hinaufsteigen; durch eine Holztüre mit zwei Flügen betrat man die Bank; dann stand man unmittelbar vor dem Bankschalter. Damals arbeitete dort Frau Link. Sie kam an den Schalter und fragte mich, was ich wollte. „Ich möchte ein Sparbuch eröffnen“, sagte ich. „Ein Sparbuch“, sagte sie, ging an den Schreibtisch und holte ein kleines rotes Büchlein; es hatte einen festen Stoffeinband, nicht wie die späteren blauen Sparbücher mit Plastikeinband. Sie schrieb mit feiner Handschrift den Betrag hinein, in Zahl (es war eine einstellige Zahl) und in Worten und setzte dahinter Ihre Unterschrift. Und dann öffnete sich an der Seite eine Türe, heraustrat ein großer, kräftiger Mann. Ich wusste: das war der Direktor und ich kannte ihn ja auch, den Herrn Schüttler: Er trat an den Bankschalter und gab mir über die Holzplatte hinweg die Hand. Gab mir, dem Fünfzehnjährigen, der eben ein Sparbuch mit 5 –in Worten- fünf Mark eröffnet hatte, gab mir die Hand. Und in seinem Gesicht stand so etwas wie Güte, Freundlichkeit und wohlwollende Zustimmung zu dem, was ich da gerade „vollbracht“ hatte. So war mein Empfinden. Und das ist so geblieben bis auf den heutigen Tag.

Autor: Hartmut Müßig, Wiesloch

 

Spar- und Kreditbank setzt sich im Endspiel durch und wird Stadtmeister

1971

Vor einer stattlichen Zuschauerkulisse fand in der Sporthalle der Stadt Wiesloch das 4. Hallenhandball-Turnier für Betriebs- und Privatmannschaften statt. Zwölf Mannschaften spielten in vier Dreiergruppen zunächst um den Gruppensieg. In den Zwischenrundenspielen wurden die Plätze ausgespielt und die Endspielgegner ermittlet. Im äußerst spannenden Endspiel standen sich hierbei die Mannschaften der Spar- und Kreditbank Wiesloch und der Firma Ziegelwerke Bott gegenüber. Trotz starker Leistung der Firma Ziegelwerke Bott wurde die Spar- und Kreditbank neuer Stadtmeister.

Der neue Stadtmeister: die Spar- und Kreditbank Wiesloch
Der neue Stadtmeister: die Spar- und Kreditbank Wiesloch

Karl Wagner scheidet aus dem Aufsichtsrat aus

1974

Der langjährige Vorsitzende des Aufsichtsrates der Volksbank Wiesloch, Karl Wagner, ist mit Ablauf des Jahres 1973 auf eigenen Wunsch aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden. Karl Wagner wurde bei der Generalversammlung am 17. Juni 1951 in den Aufsichtsrat gewählt und war bis Sommer 1973 Vorsitzender dieses Gremiums. Im Rahmen einer Feierstunde am 05. Januar 1974 wurde das Wirken von Karl Wagner gewürdigt. Zur Anerkennung seiner großen Verdienste, die er im gewerblichen Genossenschaftswesen erworben hat, wurde ihm die Goldene Ehrennadel des Deutschen Genossenschaftsverbandes e.V. verliehen.

Hohe Auszeichnung für Karl Wagner
Der damalige Bankdirektor Robert Kempf übererreicht Karl Wagner (links) die Goldene Ehrennadel des Deutschen Genossenschaftsverband e.V.

Werbeanzeige für das Produkt "Sparbuch"

1980

So wurde in den 80er Jahren in den Medien für das Sparkonto als Anlageform geworben. 

Werbeanzeige zur Geldanlage Sparbuch
Mit einem Sparbuch sind Sie gut bei Kasse

Renovierung der damaligen Hauptstelle in Wiesloch

1980

Blick in die neu renovierte Kundenhalle der damaligen Hauptstelle am Adenauerplatz in Wiesloch. 

Teilansicht der neuen Kundenhalle
Teilansicht der neuen Kundenhalle
Neue Kundenhalle
Blick in die neue Kundenhalle
Außenansicht nach dem Umbau
So sah die Filiale am Adenauerplatz nach dem Umbau im Jahre 1980 aus

Jahresabschlusszahlen der Volksbank

1992

Die Volksbank steigert ihre Bilanzsumme zum 31. Dezember 1992 um 16,1 % auf nunmehr 847 Mio. DM und beschäftigt 132 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

125 Jahre Volksbank Wiesloch eG

1992

Im Jubiläumsjahr wurde viel unternommen, das sich nicht in den Bilanzzahlen ablesen lässt. Ziel dabei war es, den Interessen möglichst vieler Kundengruppen gerecht zu werden.

Jubiläumsveranstaltungen Volksbank Wiesloch eG

1992

Januar: Jubiläumsempfang im Kulturhaus Wiesloch   

Als Gastredner sprach vor einer stattlichen Kulisse Herr Barth, Vorstandsmitglied der SGZ-Bank Karlsruhe, zum Thema "Die Genossenschaft im Wandel der Zeiten".

Februar: Vortrag "Werbung ja - aber richtig."   

Vortrag in der Geschäftsstelle Adenauerplatz mit Helmut Sandmann, Abteilungsleiter Marketing, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit des Badischen Genossenschaftsverbandes für Geschäftskunden der Volksbank.

März: Ausstellung in der Geschäftsstelle Adenauerplatz   

"200 Millionen Jahre Erdgeschichte der Umgebung von Wiesloch" in Zusammenarbeit mit Dipl. Geologe. Ludwig H.Hildebrandt, der die Ausstellung mit seinem Vortrag "Geologische Funde in Wiesloch und Umgebung" eröffnet.

Mai: Jubiläums-Handballturnier   

Erstmalige Durchführung eines Sie & Er-Turniers für Vereinsmannschaften aus dem Geschäftsgebiet. Das Turnier wird für viele Jahre einen festen Termin in den Kalender der Handballmannschaften haben, die veranstaltenden Vereine wechseln dabei im jährlichen Rhythmus.

Juni: Tennis Mixed 80-Turnier   

Auf der Tennisanlage in Wiesloch findet das erste Tennisturnier um den Volksbank-Cup statt. Auch dieses Turnier wird über Jahre hinaus jeweils an Pfingsten von verschiedenen Tennisvereinen aus dem Geschäftsgebiet einen festen Platz im Veranstaltungskalender einnehmen.

August: Festakt zum Jubiläum   

Im neueröffneten Veranstaltungszentrum "Palatin" in Wiesloch können rund 550 Gäste begrüßt werden. Großen Anklang fand als Gastredner Dr. Klaus Weiser, ehemaliges Vorstandsmitglied des BVR.

September: Ausstellung in der Geschäftsstelle Adenauerplatz   

"7.000 Jahre Geschichte des Siedlungsraumes Wiesloch" - eröffnet wird die Ausstellung mit einem Vortrag des Altbürgermeister Helmut Mohr zum Thema "Wiesloch wird Stadt - der Weg der Stadt Wiesloch vom Mittelalter zur Neuzeit".

September: Leistungsschau im Palatin   

Die Volksbank präsentiert zusammen mit ihren Verbundpartnern ihre Leistungsfähigkeit. Zahlreiche Besucher zeugen von großem Interesse an der Volksbank vor Ort.

Betriebsjubiläum Horst Pfister

1993

Horst Pfister, stellv. Vorsitzender des Vorstandes, feiert sein 40jähriges Betriebsjubiläum.

Musikgala im Palatin

1994

Veranstaltungshöhepunkt in diesem Jahr war die "Robert-Stolz-Gala". Zirka 800 Besucher ließen sich von den bekannten Liedern verzaubern. Beteiligt waren die Gesangvereine aus Wiesloch, Frauenweiler, Dielheim, Malsch und Walldorf. Als Solisten traten der Tenor Joachim Kraus, die Sopranistin Reglindis Müller-Adams und der Pianist Wolfgang Heinzel auf. Zusammen mit dem Johann-Strauß-Orchester begeisterten sie die Besucher, die einen kurzweiligen Abend verleben durften.

Neues Produktangebot

1994

Die Volksbank wirbt erstmals mit dem Produkt "BTX-Banking", Bankgeschäfte von zu Hause aus.

Betriebsjubiläum im Vorstand

1995

Am 01. April des Jahres wird Horst Pfister für 25 Jahre Tätigkeit im Vorstand geehrt. Am 01. Juni konnte das Vorstandsmitglied Karlheinz Wagenblaß für seine 40jährige Betriebszugehörigkeit viele Glückwünsche entgegennehmen.

Historische Bilanzsumme

1995

Die Bilanzsumme übersteigt erstmals in der Geschichte der Volksbank die Milliardengrenze und erhöht sich gegenüber dem Vorjahr um 5,7 % auf nunmehr 1,035 Milliarden DM

Unterstützung von Einrichtungen im Geschäftsgebiet

1995

Die Volksbank verzichtet erstmals auf die Ausgabe von Weihnachtsgeschenken an ihre Kunden und spendet stattdessen 20,000 DM an soziale und karitative Einrichtungen aus dem Geschäftsgebiet.

Neubau in Wiesloch

1996

Investition in die Zukunft: Die Planungen für unser neues Verwaltungszentrum sind nahezu abgeschlossen. In Zusammenarbeit mit dem Siegerteam aus dem Architektenwettbewerb, der Ende Januar durchgeführt wurde, soll 1997 das Bauvorhaben in der Hauptstraße 139 in Wiesloch in Angriff genommen werden. Die Realisierung soll in zwei Bauabschnitten erfolgen und in gut drei Jahren abgeschlossen werden.

Bundesfinale der Deutschen Tischtennis-Mini-Meisterschaften

1997

Vom 30. Mai bis 01. Juni ist die Volksbank zusammen mit der TTG Walldorf e. V. Ausrichter des Bundesfinales der Deutschen Tischtennis-Mini-Meisterschaften - ein besonderes Highlight in der bisherigen Jugendarbeit der Bank. 

Änderungen im Vorstandsvorsitz

1997

Am 31. März scheidet der Vorstandsvorsitzende Robert Kempf nach nahezu 49 Jahren Tätigkeit aus. Davon wirkte er über 28 Jahre erfolgreich als Vorstand. Ab 01. April übernimmt Horst Pfister den Vorstandsvorsitz.

Musikalischer Leckerbissen

1998

Im März fand ein musikalischer Leckerbissen auf Initiative der Volksbank statt: Die Musikvereine der Region traten erstmals gemeinsam auf - allen hat es gefallen.

AktienForum

1998

Mit dem AktienForum wurde im Juni eine neue Kommunikations- und Informationsmöglichkeit für für alle Wertpapierkunden unserer Bank geschaffen. Die Veranstaltung erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit.

Änderung im Vorstand

1998

Zum 31. Januar scheidet Horst Pfister aus dem Vorstand aus und geht in seinen wohlverdienten Ruhestand. Mit Wilhelm Rupp wird die neue Generation der Geschäftsleitung ab 01. April vervollständigt.

Änderungen im Vorstand

1999

Zum 01. Juli wird Dr. Stefan Schwab vom Aufsichtsrat zum Vorstandsvorsitzenden berufen. Ebenfalls zum 01. Juli erfolgt die Berufung von Andreas Böhler in den Vorstand der Bank. Dr. Roman Glaser scheidet zum 31. Oktober aus dem Vorstandsgremium aus.

Internet ab 50

2000

Internet ab 50 - so lautete das Motto einer Veranstaltung zusammen mit der Stadt Wiesloch, bei der wir die Generation ab 50 über die Möglichkeiten des Internets informierten.

Fusion zweier Wieslocher Genossenschaftsbanken

1990

Fusion der Volksbank Wiesloch mit der Spar- und Kreditbank Wiesloch zur Volksbank Wiesloch eG

Fusion der Volksbanken Leimen-Sandhausen und Wiesloch

2000

Zum 13. Juli wird die Fusion mit der Volksbank Leimen-Sandhausen eG zur Volksbank Wiesloch eG rechtskräftig - ein weiterer Meilenstein in Richtung Zukunft wurde gelegt.

Einweihung Hauptstellenneubau

2001

Vom 20.- 22. Juli wird der Hauptstellenneubau in Wiesloch mit einem großen Festwochenende eingeweiht. Die Bevölkerung nimmt die Gelegenheit gerne wahr, sich den modernen und städtebildprägenden Bankneubau aus der Nähe zu "betrachten".

Kooperation

2003

Mit der Volksbank Bezirk Schwetzingen eG wird ein Kooperationsvertrag geschlossen, an dessen Ende die erfolgreiche Fusion stehen kann. Es sollen gemeinsame Projekte auf den Weg gebracht werden,  Mitarbeiterschulungen und Veranstaltungen gemeinsam durchgeführt und intensiviert werden. so dass die Kooperation an Dynamik gewinnt.

Unternehmensleitbild

2003

In gemeinsamen Workshops und Diskussionsforen entwickeln die Mitarbeiter zusammen mit dem Vorstand und den Führungskräften ein Leitbild, um der zukunftsorientierten Ausrichtung der Bank einen roten Faden zu geben.

ServiceBank

2003

Die Einführung der ServiceBank stellt einen weiteren, wichtigen Meilenstein auf dem Weg in die Zukunft dar. Hier soll durch die Zentralisierung der Serviceaufgaben im ServiceCenter neue Freiräume für die Berater geschaffen werden - wodurch wiederum ein aktiveres und qualifizierteres Beraten möglich werden soll.

Erster Blutspendetag der Volksbank Wiesloch

2004 

Auch dem Thema Gesundheit wird in der Bank viel Beachtung geschenkt. So wird in Zusammenarbeit mit dem DRK-Ortsverein Wiesloch ein Blutspendetag ins Leben gerufen, der in den Veranstaltungsräumen unserer Bank durchgeführt wurde. Mit rund 300 Blutspenden wird eine bisher noch nicht erreichte Zahl in der Wieslocher Blutspendestatistik erreicht. Natürlich wird diese Aktion weiter fortgeführt.

Einführung des Unternehmensleitbildes

2004

Die zentrale Aufgabe des Leitbildes, das in diesem Jahr offiziell eingeführt und kommuniziert wird, besteht darin, die Bank für die Zukunft zu positionieren. Es beschreibt eine Vision, wohin und wie sich die Bank entwickeln will und mündet in dem 12. und letzten Leitbildthema "Marktführer sind wir ... Volksbank Wiesloch."

Der VolksbankLauf wird ins Leben gerufen

2004

Der "VolksbankLauf" wird erstmals durchgeführt. Mit einer Teilnehmerzahl von 200 Läufern wird er so gut angenommen, dass das Event ab sofort regelmäßig durchgeführt werden soll. Zusammen mit der Leichtathletik-Abteilung der SG Nussloch werden Strecken über 5 und 10 km angeboten.

Marktführer sind wir

2004

Die zentrale Aufgabe des Leitbildes, das in diesem Jahr offiziell eingeführt und kommuniziert wird, besteht darin, die Bank für die Zukunft zu positionieren. Es beschreibt eine Vision, wohin und wie sich die Bank entwickeln will und mündet in dem zwölften und letzten Leitbildthema "Marktführer sind wir ... Volksbank Wiesloch."

Volksbank Wiesloch führt Kundenbefragung durch

2005

Im Mai führte die Volksbank eine Kundenbefragung durch. Insgesamt erteilten die befragten Kunden den Leistungen unserer Volksbank Wiesloch die Gesamtnote 1,79 auf einer Skala von 1 bis 6, wobei 89% eher zufrieden (Note 1 bzw. 2) und 11% eher weniger zufrieden (Note 3 bis 6) waren.

Renovierung der Filiale am Adenauerplatz

2005

Mit einem Tag der offenen Tür feierte die Filiale am Adenauerplatz in Wiesloch ihr neues "Gesicht". Viele Kunden nahmen die Gelegenheit wahr, um sich ein Bild davon zu machen, wie sie künftig in der Filiale empfangen werden.

Die Volksbank feiert 140-jähriges Jubiläum - "Vom Vorschussverein zur Bank der Region."

2007 

Im Juli findet ein Fest rund um die Hauptstelle statt. Mit attraktiven Angeboten - zum Beispiel mit einem Hebekran in rund 30 Metern Höhe einen Rundumblick über Wiesloch, kulinarische Angebote, Torwandschießen - lockte die Volksbank bei schönen Wetter zahlreiche Gäste auf "ihren Festplatz" - schön war´s.


Am 10. November findet die Jubiläumsshow "Classismeetsrock" statt - rund 1.200 Besucher sind im Palatin dabei. Sie erleben - wie nach der Veranstaltung vielfach geäußert wurde - einen mitreißenden Abend und sind auf einer musikalischen Zeitreise der Extraklasse dabei.


Am 25. November geht "Arnim Töpel" für uns auf die Bühne. Vor wiederum ausverkauften Saal im Palatin begeistert er die Zuschauer mit seinem Programm "Newwa da Kapp" - auch hier haben wir ins Schwarze getroffen.

Bilanzsumme überspringt die Milliardengrenze

2007

Nach 1995 überspringt die Bank wiederum erstmalig die Milliardengrenze - dieses Mal in Euro: Mit einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 956 Millionen Euro auf nunmehr 1.032 Millionen Euro.

Änderung im Vorstand

2008

Werner Smasal komplettiert mit Umsetzung der Fusion das Vorstandsteam.

Mitarbeiterprojekt "GemeinsamSozialAktiv" wird ins Leben gerufen

2009

Am 13. September fand unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Franz Schaidhammer auf dem Gelände neben dem Hauptstellengebäude in Wiesloch die "Uraufführung" statt: GemeinsamSozialAktiv - das Mitarbeiterprojekt. Es konnten zwei Mal 2.000 Euro für gute Zwecke erwirtschaftet werden - der Anfang war gemacht.

Arbeitnehmervertretung im Aufsichtsrat

2010

Am 16. September wählten die Arbeitnehmer der Bank erstmals ihre Vertreter in den Aufsichtsrat. Aufgrund des Drittelbeteiligungsgesetzes waren insgesamt 17 Personen zu wählen.

Änderung im Vorstand

2010

Am 31. Mai verlässt der langjährige Vorstandsvorsitzende der Bank, Dr. Stefan Schwab, die Volksbank und nimmt die Chance wahr, bei der DZ Bank Frankfurt die Führung der Privatbank zu übernehmen. Zum 01. Juni übernimmt Andreas Böhler - einstimmig durch den Aufsichtsrat berufen - als neuer Vorstandssprecher das Ruder bei der Volksbank.

Änderung im Vorstand

2011

Werner Smasal, viele Jahre im Vorstand aktiv, geht am 31. März in den verdienten Ruhestand.

Volksbank Kraichgau-Stiftung

2011

In diesem Jahr wird die Volksbank Kraichgau-Stiftung ins Leben gerufen. Vorrangig sollen durch die Stiftung Projekte mit regionalem Bezug gefördert werden - besonders im Fokus stehen dabei jene mit Modell- und Vorbildcharakter.

Änderung im Vorstand

2012

Wilhelm Rau geht zum 30. Juni in den Ruhestand, damit besteht das Führungsgremium aus drei Personen.

Bilanzsumme

2013

Die 3-Milliardengrenze wird zum Jahresende überschritten: Mit 3,055 Milliarden Euro verbessert sich die Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr um rund 7 %.

Änderung im Vorstand

2013

Stefan Baumann nimmt zum 01. Juli seine Aufgabe als Vorstand der Volksbank auf. Er war zuvor verantwortlich für das Family Office, das er maßgeblich mit aufgebaut hat.

Änderung im Vorstand

2014

Zum 30. Juni beendet Stefan Baumann seine Vorstandstätigkeit bei der Volksbank.

Fusion der Volksbanken Angelbachtal und Wiesloch

2008

Am 23. Juli wird die Fusion mit der Volksbank für das Angelbachtal eG zur Volksbank Wiesloch eG rechtskräftig. Somit entsteht eine Bank mit 21 Filialen, rund 28.000  Mitgliedern und zirka 69.000 Kunden. Dies war ein weiterer Meilenstein in Richtung Zukunft zu einer starken Regionalbank.

Erste Gespräche zu einer möglichen Fusion der Volksbanken Kraichgau und Wiesloch

2008

Es finden erste Gespräche zu einer möglichen Verschmelzung der Volksbanken Kraichgau und Wiesloch statt.

Fusion mit der Volksbank Wiesloch

2008

Im Jahr 2008 fusionierte die Volksbank für das Angelbachtal eG, Rauenberg mit der Volksbank Wiesloch eG, Wiesloch.

Fusion zur Volksbank Kraichgau Wiesloch-Sinsheim eG

2010

Ein bedeutsamer Tag für die Bank ist der 04. Juni - die Volksbank Kraichgau Wiesloch-Sinsheim eG wurde in das Genossenschaftsregister eingetragen - damit ist die Verschmelzung der beiden Banken vollzogen. Es entstand damit eine Genossenschaftsbank mit über 620 Arbeitsplätzen, 30 Auszubildenden und 48 Filialen. Zur Bekanntgabe hatten die Vorstände einen symbolischen Ort ausgesucht: das Wasserschloss in Eichtersheim, wo sich die beiden Geschäftsgebiete damals schon überschnitten. Die „neue“ Volksbank belegte mit einer Bilanzsumme von 2,4 Milliarden einen der vorderen Plätze der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Baden-Württemberg und bundesweit.

Einzugsgebiet und Zahlen
Das Geschäftsgebiet der neu fusionierten Voksbank Kraichgau

Classic meets Rock - von Maurice Ravel bis Queen

2017

Zum Auftakt der Jubiläumsveranstaltungen begrüßte die Volksbank Kraichgau rund 1.100 Besucher zur Jubiläumsshow „Classic meets Rock – von Maurice Ravel bis Queen“ im Palatin. Auf sie wartete eine fantastische musikalische Zeitreise. Zum 150-jährigen Bestehen der Volksbank Kraichgau gab es vier Stunden lang beste musikalische Unterhaltung. Der feierliche Einstieg begann mit einem Paukenschlag: Das Ensemble Heuchelberg Brass heizte den Besuchern mit Aaron Coplands „Fanfare for the common man“ ein. Auch die vielen weiteren stimmgewaltigen Programmpunkte sorgten für viel Begeisterung. Für die musikalische Überraschung des Abends sorgte der Verbandschorleiter Elsenzgau, Stefan Fieser, mit einem Chor aus Bürgermeistern der Region und den Bankvorständen. Mit ihrem Auftritt „Wir im Süden“ ernteten sie viele Lacher für den unterhaltsamen Text. Am Ende der Jubiläumsshow herrschte uneingeschränkte Begeisterung und es gab stehende Ovationen. Die Volksbank Kraichgau bedankt sich bei allen Künstlern, Organisatoren und Besuchern, die zu dieser grandiosen Jubiläumsshow beigetragen haben. 

Die fantastischen Sänger und Sängerinnen
Die Künstler und Künstlerinnen lieferten eine grandiose Show ab. Die Besucher waren restlos begeistert
Chor aus Bürgermeistern und den Bankvorständen
Für die musikalische Überraschung sorgte der Chor mit den Bürgermeistern der Region und den Bankvorständen unter der Leitung von Stefan Fieser
stehende Ovationen
Am Ende der musikalischen Zeitreise herrschte uneingeschränkte Begeisterung
 

Volksbank-Tag beim Winzerfest Wiesloch

2017

Im Rahmen des 150-jährigen Jubiläums der Volksbank Kraichgau wurde beim Winzerfest Wiesloch ein Volksbank-Tag veranstaltet. Die Besucher erlebten einen unterhaltsamen Tag mit Live-Musik, Trikot-Auktion und Fotobox. Bei sommerlichen Temperaturen war das Volksbank-Zelt stets gut gefüllt. Auf der Bühne heizten am Nachmittag die "Heidelberg Jazzmen" in Begleitung von einer Dame am Saxofon mächtig ein. Am Abend sorgte "Cool Breeze" für ausgelassene Stimmung.

Heidelberg Jazzmen
Am Nachmittag gab es von den "Heidelberger Jazzmen" rockiges, Swing und verschiedene Jazzrichtungen zu hören.
Cool Breeze
Bei vollem Zelt rockten "Cool Breeze" die Volksbank Bühne. Bis in die späten Abendstunden wurde der runde Geburtstag gefeiert.
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